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IBA meets IBA

 

Im Zeitraum eines Jahrhunderts haben sich internationale Bauausstellungen zu einem zukunftsfähigen Experimentierfeld des Städtebaus und damit auch zu einem besonderen „Markenzeichen“ der Planungs- und Baukultur in Deutschland entwickelt.

Um von diesem Standard die Übertragbarkeit der Erfahrungen und ihre weitere Entfaltung bei künftigen internationalen Bauausstellungen zu gewährleisten und um zugleich in Verfahren der Alltagspraxis Maßstäbe zu setzen, wurde der Aufbau des Netzwerkes „IBA meets IBA“ von der Nationalen Stadtentwicklungspolitik durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung gefördert.

Mit dem Ziel einer stärkeren Vernetzung aller internationalen Bauausstellungen fand auf Initiative der IBA Hamburg bereits 2007 ein erster Erfahrungsaustausch von über 30 Experten vergangener, aktueller und zukünftiger internationaler Bauausstellungen im Labor IBA meets IBA statt. Weitere Labore in Großräschen, Berlin, Basel, Thüringen und Heidelberg folgten.

Im Mittelpunkt stand jeweils die Weiterentwicklung und Qualitätssicherung der „Marke“ IBA, verbunden mit der Frage, ob und wie das in Deutschland etablierte Instrument der Internationalen Bauausstellung zu einem Beitrag europäischer Planungs- und Baukultur weiterentwickelt werden kann.

 

Open IBA 

 

Am 8. Dezember 2016 wurde das Projekt "open IBA" der Öffentlichkeit vorgestellt. Open IBA, gleichermaßen Website und reproduzierbare Ausstellung, die über Format und Geschichte Internationaler Bauausstellungen informieren und anhand ausgewählter Projekte deren Innovationskraft und Exzellenz darstellen.

www.open-iba.de

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