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Neu Leopoldau

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1210 Wien

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Neu Leopoldau Entwicklungs GmbH

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1020 Wien

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1210 Wien

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wohnfonds_wien

Lenaugasse 10
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SORA Institute for Social Research and Consulting Ogris & Hofinger

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Junges Wohnen: Neu Leopoldau

>> Das Areal des ehemaligen Gaswerks Leopoldau war jahrzehntelang von harter Arbeit geprägt. Gleichzeitig bot es der Arbeiter*innenschaft auch Orte der Gemeinschaft, die für die Nachbarschaft beliebte Treffpunkte waren. Nach seinem Dornröschenschlaf wird der Stadtteil unter dem Namen "Neu Leopoldau" wieder erweckt und heißt ab Sommer 2019 die ersten neuen Bewohner*innen willkommen. Er wird insbesondere Kindern und Jugendlichen ein neues Zuhause bieten. <<

GB*Stadtteilmanagement Neu Leopoldau

 

Der Schwerpunkt in Neu Leopoldau liegt in der Prozesskoordinierung und Realisierung kinder- und jugendfreundlicher Raumgestaltung. Besonders berücksichtigt werden dabei die Freiraumplanung, angepasste Wohnformen sowie speziell auf Kinder und Jugendliche ausgerichtete Bewegungsräume.

Die IBA_Wien beauftragte 2016 das SORA Institut mit einer Forschungsarbeit, zum Thema "Junges Wohnen in Neu Leopoldau". Die Studie zeigt, welche Lösungsvorschläge im Wohnbau für die Zielgruppe junger Menschen entwickelt wurden. Im weiteren Prozess unterstützt die IBA_Wien die einzelnen Akteur*innen das Besondere in ihren jeweiligen Projekten hervorzuheben und sichtbar zu machen.

Vom Industriegebiet zum Wohnen für alle Generationen.
Im Jahr 1912 wurde in Leopoldau das zweite städtische Gaswerk in Wien errichtet. Viele Betriebsgebäude bestehen noch heute und werden im Zuge der Neuentwicklungen neuen und zeitgenössischen Nutzungen zugeführt. Das Ensemble aus denkmalgeschützten Gebäuden, Straßenräumen und Alleen ist hier identitätsstiftend. Die Nachnutzung ehemaliger Industriegebiete zieht sich als Thema durch verschiedene Bereiche der Planung: von der Erhaltung der Vogelarten über die Entfernung von Schadstoffen zu einer Nutzungsmischung im Bestand.

Gemeinsame Stadtentwicklung.
Die Neu Leopoldau Entwicklungs GmbH lobte gemeinsam mit dem wohnfonds_wien im Jahr 2015 einen 2-stufigen Bauträgerwettbewerb aus, der bis dato das größte dialogorientierte Auswahlverfahren in Wien war. Stadtplaner*innen, Architekt*innen und Freiraumplaner*nnen, Bauträgervertreter*innen und Expert*innen zur sozialen Nachhaltigkeit erarbeiteten in Workshops, gemeinsam mit Bewohner*innen Konzepte zu den Themenbereichen Architektur und Städtebau, Frei- und Grünraum, Soziale Nachhaltigkeit, Junges Wohnen, Mobilität sowie Smart-City und Ökologie.

Miteinander zusammen wachsen.
Alt trifft auf Neu. Noch bevor die ersten Bewohner*innen hier einziehen, begleitet das Stadtteilmanagement der Gebietsbetreuung Stadterneuerung die Entwicklungen in Neu Leopoldau und in der Nachbarschaft. Ziel ist es, das "Zusammenwachsen" zwischen Neubaugebiet und gewachsenem Stadtteil und damit ein gelingendes Miteinander zu fördern. Die Mitarbeiter*innen informieren frühzeitig vor Ort über Veränderungen und aktuelle Entwicklungen, binden die Bewohner*innen aktiv ein, nehmen Ideen und Anregungen auf, vernetzen lokale Akteur*innen und unterstützen mit fachlichem Know-how.

Mobilitätskonzept.
Auch beim Mobilitätskonzept wird auf das Thema "Junges Wohnen" Bezug genommen: ein breites Angebot alternativer Fortbewegungsmöglichkeiten, angefangen von einer guten Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz bis hin zu zusätzlichen Mobilitätsangeboten innerhalb des Wohngebiets, sollen den Bedürfnissen und Möglichkeiten junger Menschen besonders gut gerecht werden. Die gesamtheitliche Herangehensweise in der Entwicklung des Quartiers und die gut gelungene baufeldübergreifende Koordination zwischen Architekt*innen und Bauträgern bieten somit eine hervorragende Grundlage für die Ausarbeitung und Umsetzung innovativer und für die IBA relevanter Lösungen.

> Mehr Informationen zum Mobilitätskonzept finden Sie hier.

 

Steckbrief

  • Umnutzung eines ehemaligen Industriegeländes zu einem gemischt genutzten Quartier unter Einbeziehung des historischen Bestandes
  • Größe: ca. 13,5ha
  • ca. 1.255 Wohnungen: davon rund 1.000 gefördert
  • ca. 70.000m² Gewerbefläche darunter ein Werkstättenhof für Kleingewerbe

 

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