Wie wohnen
wir morgen?

Wie wohnen wir morgen? - Einleitung

Ausstellungsführung Teil 1 von 5

Wien steht weltweit für herausragende Lebensqualität. Eine Hauptursache dafür liegt darin, dass Wien bei sämtlichen grundlegenden Programmen und Entscheidungen konsequent den sozialen Aspekt, und damit die Menschen dieser Stadt, in den Mittelpunkt stellt. Besonders im Bereich des Wohnens und Bauens ist es eine Vielzahl an Maßnahmen, die eng ineinandergreifen und so für die Bevölkerung eine Grundlage bilden für ein zufriedenes Leben in der Stadt. Hohe Standards fürs Wohnen und Bauen, klare Anforderungen bei der Vergabe von Förderungen und ausgewogene Nutzungskonzepte auf der Planungsebene führen dazu, dass die erfolgreiche gesellschaftliche Durchmischung stattfinden kann. Damit daraus auch ein sozialer Zusammenhalt wächst, muss gezielt auf besondere Lebens- und Wohnbedürfnisse eingegangen und manchmal auch aktive Begleitung angeboten werden.

Projektübersicht

Hier geht es zur Projektübersicht. Im Rahmen der IBA_Wien werden 9 Quartiere mit jeweils mehreren Projekten sowie 15 Einzelprojekte bearbeitet. In Summe sind es damit mehr als 100 Vorhaben, die nun weiter begleitet und bis zum Präsentationsjahr 2022 fertiggestellt werden sollen, um die Ergebnisse für die Öffentlichkeit sichtbar zu machen.

Projektübersicht

 

Wohnstationen

Was ist eigentlich... ?

das Wiener Wohnticket, eine Smart-Wohnung, die Wohnbauförderung, der Mieten- Betriebskosten- und Ablöserechner, eine Baugruppe, der kommunale Wohnbau in Wien, die Einkommensgrenze für das Wiener Wohnticket, die Mieterhilfe, die gemeinnützige Bauvereinigung, ein Bauträgerwettbewerb, ein Stadtteilmanagement und Housing first? Hier werden Antworten auf diese Fragen gegeben:

Wohnstation 1
 

 

Wer macht was für wen beim Wohnen ...?

Die Zusammenarbeit unterschiedlicher Akteur*innen ist eines der Erfolgskonzepte des geförderten Wohnbaus in Wien. Welche zentrale Institutionen das Rad am Laufen halten, erfahren Sie hier:

Wohnstation 2

 

Internationale Bauausstellungen

Die Tradition der Bauausstellungen ist bereits über 100 Jahre alt: Mitte des 19. Jahrhunderts wurde es üblich, bautechnische Neuerungen auch in Weltausstellungen zu präsentieren. Die Tradition eigenständiger Bauausstellung wird 1901 mit der Darmstädter Mathildenhöhe als Dokument von Baukunst und Wohnkultur begründet und die baulichen Ergebnisse gelten als Meilenstein des deutschen Jugendstils.

Seither hat es eine Reihe internationaler Bauausstellungen in unregelmäßigen Abständen gegeben. Gemeinsam ist allen, dass sie immer Spiegel ihrer Zeit bezogen auf gesellschaftliche, technische und kulturelle Strömungen und Entwicklungen gewesen sind. Vor dem Hintergrund der Wiener IBA "Neues Soziales Wohnen" lohnt es sich daher, einen schlaglichtartigen Blick zurück in die Geschichte jener Bauausstellungen zu werfen, die sich im engeren wie im weiteren Sinne mit der Wohnungsfrage auseinandergesetzt haben.

IBAs

 

IBA trifft Schule

Im Rahmen der Zwischenpräsentation wurden spezielle Führungen für Schulen angeboten.

Projekt IBA trifft Schule IBA_Wien Schulworkshops

 

Begleitprozesse

Neben den Quartieren und IBA-Kandidaten gibt es im Rahmen der IBA_Wien viele Begleitprozesse, die in der Ausstellung auf unterschiedliche Formen dargestellt worden sind.

Einer dieser Begleitprozesse ist das Projekt "Ich brauche Platz!".

Begleitprozesse Ich brauche Platz!

 

Weitere Ausstellungselemente

Drohnenflüge

Im Rahmen der Zwischenpräsentation wurden in vielen IBA-Quartieren Drohnenflüge durchgeführt.

Zu den Drohnenflüge

Audio-Stories

Im Rahmen der Zwischenpräsentation wurden zu allen IBA-Quartieren Geschichten aufgenommen.

Zu den Geschichten

Postkarten

Es gibt zu allen unseren Quartieren und Einzelkandidaten auch Postkarten. Wollt ihr die eine oder andere Postkarte in gedruckter Form? Dann schickt uns bitte eine kurze E-Mail.

Zu den Postkarten


Modelle

Im Planungsprozess spielen Modelle eine wesentliche Rolle, da sie Ideen und Konzepte sichtbar und angreifbar machen. In der Ausstellung „Wie wohnen wir morgen?“ waren die Modelle deshalb ein wichtiger Baustein, um eine ganzheitliche Projektbetrachtung zu ermöglichen.